Passion Jesu im Schwarzlicht

Es war schon ein enormer Aufwand, den Jugendleiter um Pfarrer Johannes Schultheiß und Stephan Schatz für diese Aufführung betrieben haben. Mit Konfimanden als Darstellern führten sie am Karfreitag in Bad Tölz die Passion Jesu als Schwarzlichttheater auf. Unterlegt mit Musik und Texten aus dem Matthäusevangelium entstand mit wenig Mimik und angedeuteter Handlung eine beeindruckende Passionsdarstellung, die den Besuchern im vollbesetzten Gemeindesaal unter die Haut ging. 

Für ein zukunftsfähiges Immobilienkonzept im Dekanat

Mit im Immobilienausschuss (v.l.:) Pfarrer Martin Voß (Bad Wiessee), Diakon Wilfried Dietsch (Geschäftsführer Verwaltungsverbund) Betty Mehrer (Mitglied der Landessynode für das Dekanat Bad Tölz) und Eckhard Roßberg (Gemeindeberatung Rummelsberg)

Der neue Dekanatsausschuss beschäftigt sich seit seiner Konstituierung in Zusammenarbeit mit der Gemeindeakademie in Rummelsberg und in enger Abstimmung mit der Landeskirche mit einem dekanatsweiten Immobilienkonzept. Dieses „Projekt“ hat noch der „alte“ Dekanatsausschuss (DA) angestoßen und dem neuen mit auf den Weg gegeben. Der DA möchte sich dabei einen Überblick verschaffen über Entwicklungen und Immobilien in den Gemeinden und über die Gedanken der Kirchenvorstände dazu. Ziel ist es, dass diese Erkenntnisse es den Verantwortlichen im Dekanat ermöglichen, gemeinsam und sachgemäß auf Zukunftsprozesse in der Landeskirche reagieren zu können.

Lektorin in Gmund eingeführt

Sie ist Vertrauensfrau im Gmunder Kirchenvorstand, nebenamtliche Organistin in der Kirchengemeinde und jetzt auch Lektorin: Am Palmsonntag hat Pfarrer Andreas Kopp von Freymann Frau Karin Feneberg im Gottesdienst in ihr neues Amt eingeführt. Nach einer etwa einjährigen theologischen Ausbildung in verschiedenen Wochenendseminaren und einem Kolloquium im Landeskirchenamt unter Vorsitz der Regionalbischöfin kann Frau Feneberg nun auch in Gmund Gottesdienste mit einer vorgefertigten Predigt halten.

"Probier mal die Orgel, Fabian ..."

„Probier mal die Orgel, Fabian!“  Mit Slogans wie diesem will die bayerische Landeskirche gemeinsam mit der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Bayreuth um Nachwuchs werben für die Kirchenmusik. EKD-weit gibt es derzeit nur knapp 400 Studierende, gebraucht werden jedoch 480 Studierende, um mittelfristig die 1600 Vollzeit-Kirchenmusikerstellen in den EKD-Kirchen besetzen zu können.

Der "Finde-einen-Regenbogen-Tag"

Ein Gedanke zur Zeit

Mit den USA assoziiere ich gegenwärtig eher negative Schlagzeilen: eine überhebliche „America first“-Politik, hart umkämpfte Gelder für eine 3200 km lange Mauer nach Mexiko, dann wieder eine wilde Schießerei an einer Schule oder die permanente Androhung von Handelskriegen gegen China, Europa und Deutschland. Höchste Zeit also, Positives aus den USA zu vermelden: Heute wird in den USA der „Finde-einen-Regenbogen-Tag“ gefeiert. Regenbögen sind seit Noahs Zeiten ein Friedens- und Hoffnungssymbol. Sie sind nicht alltäglich. Das menschliche Auge kann einen Regenbogen nur in dem Moment sehen, wenn es den Regen vor sich, dabei aber gleichzeitig die Sonne im Rücken hat. Und vielleicht hat dieses Lichtphänomen deshalb im April „seinen Tag“, weil in diesem Monat die Wetterwechsel bekanntlich rasch und unberechenbar aufeinanderfolgen: „Der April, der April, weiß nicht was er will“, so sagt die Wetterregel.

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