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Herzlich willkommen

im evangelischen Dekanat Bad Tölz! 

Hier die aktuellen Nachrichten aus dem Dekanat:

 

 

CORONA: Weihnachtsgottesdienste in diesem Jahr outdoor

 

Ob auf der großen Wiese im Park, in der Fußgängerzone, am Seeufer oder direkt auf dem Kirchplatz hinter der Kirche – viele der 12 evangelischen Kirchengemeinden im Dekanat planen ihre Weihnachtsgottesdienste in diesem Jahr an außergewöhnlichen Orten. Weil dicht gedrängte Kirchenbänke an Heiligabend unter Corona-Bedingungen nicht möglich sind, werden viele Kirchengemeinden zu Weihnachtsgottesdiensten unter freiem Himmel einladen.

Landesbischof Bedford-Strohm: „Ich möchte, dass in diesem Jahr jede und jeder einen Weihnachtsgottesdienst besuchen kann, der das will. Weil unsere Kirchen bei den nötigen Sicherheitsabständen zu eng sind, gehen wir raus! Das Licht der Weihnacht wird in diesem Jahr auf vielen Wiesen und Plätzen erstrahlen. Vielleicht werden wir lange Unterhosen anziehen müssen, aber es werden hoffentlich besonder

Herbstliche Berggottesdienste

Herbstlicher Berggottesdienst auf dem Blomberg bei Bad Tölz

Der sonnige Herbst lädt ein und die Corona-Pandemie hilft noch ein wenig nach: In der dritten Jahreszeit finden wieder etliche Gottesdienste im Freien statt: Ob auf dem Freiplatz hinter der Kirche, ob im Kurpark, am See oder auf dem Berg - viele Angebote locken die Christen zu einer Andacht an besonders schönen Plätzen. Unter den beiden Links: https://www.berggottesdienste.de/ oder https://www.kircheimgruenen.de/ finden Sie die Angebote der Dekanatsgemeinden. 

Nicht ganz neu in Neuhaus

Pfarrerin Ilka und Pfarrer Andreas Huber (Mitte) im Kreis Einführenden.

Zurück am Ort bester Kindheitserinnerungen ist Pfarrerin Ilka Huber, sie hat dabei ihren Mann und Kollegen Andreas Huber und ihre Kinder Franz und Anna nach Neuhaus mitgebracht. Am Jodlhof in Hagnberg hat Ilka Hubers Familie oft Urlaub gemacht, jetzt, 30 Jahre später, bezieht die Pfarrerin mit ihrer eigenen Familie das 5 km entfernte Pfarrhaus in der Josefstaler Straße. Angefangen hat das Berufsleben der beiden Pfarrersleut' auf zwei unterschiedlichen Stellen in Hof, anschließend führte sie der Weg nach Füssen. Nach 9 Jahren gemeinsamer Arbeit an der dortigen Christuskirche zog es sie nun nach Neuhaus/Schliersee - sehr zur Freude des dortigen Kirchenvorstands.

Gutes Brot-für-die-Welt Ergebnis im Dekanat

„Wir sind froh und dankbar für das große Vertrauen, das Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2019 geschenkt haben", meinte Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werkes Bayern, bei der Vorstellung des Jahresergebnisses des evangelischen Hilfswerks. Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit des evangelischen Hilfswerks im vergangenen Jahr mit mehr als 64,4 Millionen Euro unterstützt. Das ist ein Plus von 0,8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (2018: 63,6 Mio. Euro). Auch das evang. Dekanat Bad Tölz konnte wieder seinen Beitrag zu der erfreulichen Gesamtsumme beisteuern: € 66.188,48 betrug das Sammelergebnis der 12 Kirchengemeinden während der letztjährigen Aktion, gegenüber € 61.074,50 im Vorjahr 2018.

Lufthoheit über die Politik ?

"Wir teilen viele Ideen in Bezug auf Einwanderungspolitik, Willkommenskultur, Asylrecht und Seenotrettung": Bürgermeister Leoluca Orlando aus Palermo mit dem Ratsvorsiotzenden der EKD, Heinrich Bedford Strohm auf dem Kirchentag in Dortmund.

Ein Gedanke zur Zeit 

„Es genüge völlig, dass in der Politik die Vernunft herrsche“, so ein verärgerter Kritiker nach meiner Sonntagspredigt. Es verbiete sich, dass sich die Kirche eine Lufthoheit über die Politik anmaße. Der wahre Platz der Kirche sei das Lager der „betenden, bettlägerigen Seniorin“. In meiner Predigt hatte ich versucht, aus dem Handeln Jesu mögliche Schlüsse für unsere heutige Zeit zu ziehen.

Nun gibt es aber auch in der Politik gegensätzliche Meinungen, die sich alle als vernünftig bezeichnen würden. Wer also bestimmt, was wirklich vernünftig ist? Auch die Vernunft orientiert sich an Werten, um die es zu ringen gilt.

Politik kam noch nie und kommt auch heute nicht drum herum, politische Äußerungen aus dem Raum der Kirche und ihres Evangeliums als Gesprächsbeiträge zu hören.

Die Hagia Sophia in Berlin

Ein Gedanke zur Zeit

 

In Berlin entsteht etwas weltweit Einmaliges: Juden, Christen und Muslime bauen gemeinsam ein Haus, unter dessen Dach sich eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee befinden. Ein Haus des Gebets und der Lehre. Ein Haus der Begegnung für Menschen verschiedener Religionen und auch für die, die den Religionen fernstehen. „House of One“ wird der Name dieses Gebäudes sein – ein gemeinsames Haus, das dem Reichtum der religiösen Traditionen Raum bietet.

Aus heutiger Sicht könnte das „House of One“ und die ihm zugrundeliegende Vision die neue „Hagia Sophia“ werden. Im Gegensatz zu der im Jahre 532 errichteten Hagia Sophia des Kaisers Justinian im heutigen Istanbul. Denn derzeit bemächtigt sich große Torheit dieser byzantinischen Kathedrale: Entgegen ihrer Jahrhunderte alten Widmung der „Heiligen Weisheit“ wird dieser Prachtbau jetzt als Insignie türkischen Machtgehabes missbraucht.

Holzkirchner Pfarrstellen in der Zweitausschreibung

Schade. Auf die erste Ausschreibung der beiden Pfarrstellen Holzkirchen I + III gab es nur je eine Bewerbung. Nach der bevorstehenden Verabschiedung von Pfarrer Wolfgang Dörrich (Ruhestand) und Pfarrerin Doris Wild (auf die 0,5 Servicestelle "Segen" in München) im September wird es deshalb noch ein bisschen dauern, bis die beiden Vakanzen wieder besetzt sind. Auf Wunsch des Kirchenvorstands, der dieses Mal das Wahlrecht hat, werden die Stellen im September-Amtsblatt erneut ausgeschrieben. Bleibt zu hoffen, dass sich weitere geeignete Berwerber*innen für die beiden interessanten Stellen im schönen Holzkirchen finden und der Kirchenvorstand im November endlich wieder Nachfolger*innen für die vakanten Stellen benennen kann.

"Wanderkonferenz" am Walchensee

 

Sie dient dem gegenseitigen Gedankenaustausch in lockerer Atmosphäre: Die sommerliche Wanderkonferenz der Pfarrer*innen und Diakon*innen im Dekanat. Diesmal lud Pfarrerin Elke Binder zur Konferenz in ihre Gemeinde an den Walchensee - auf die Halbinsel Zwergern zum Kirchlein St. Margareth. Das 1344 geweihte Gotteshaus wurde im Auftrag der Augustiner-Chorherren des Klosters Schlehdorf erbaut, später barockisiert, galt aber 1807 bei der Säkularisation als "entbehrlich". Heute gehört das idyllisch am See gelegene Gotteshaus dem Freistaat Bayern.

Nach der Corona-Zeit tat allen Beteiligten die Begegnung mit den Kolleg*innen an der frischen Luft ausgesprochen gut. 

Neue Pfarrerin für Bad Wiessee

Sie hält künftig in Bad Wiessee den Eingang zur Kirchengemeinde offen: Pfarrerin Sabine Arzberger 

Neue Pfarrerin in Bad Wiessee wird Sabine Arzberger. Die 54-jährige Theologin wurde nach ihrer Vorstellung durch Dekan Martin Steinbach vom Kirchenvorstand einstimmig gewählt und wird ihr Amt zum 1. November 2020 antreten. "Arzberger" ist übrigens kein unbekannter Name in der Gemeinde Bad Wiessee, war doch der Vater der jetzt neubestimmten Pfarrerin von 1979 bis 2003 ebenfalls Pfarrer der derzeit noch etwa 1000 Protestanten umfassenden Gemeinde. Sabine Arzberger war zuletzt als geschäftsführende Pfarrerin fast 20 Jahre in der Stephanusgemeinde in Mchn-Nymphenburg tätig

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