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Herzlich willkommen im evangelischen Dekanat Bad Tölz! 

Hier die aktuellen Nachrichten aus dem Dekanat

 

Stellenausschreibung Geschäftsführung Diakonisches Werk

 

Die Diakonie Oberland ist Träger von Fachberatungsdiensten wie Kirchliche Allgemeine Sozialberatung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Mediation, Erziehungsberatung, Flüchtlings- und Migrationsberatung und einer integrativen Kindertagesstätte. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten den Bürgerinnen und Bürgern der Landkreise Weilheim,  Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech und Miesbach Hilfe und Unterstützung  an.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte Persönlichkeit als

Geschäftsführung mit Funktion der Bezirksstellenleitung

unbefristet in Vollzeit.

Nähere Informationen finden Sie hier !

Abschied von der Diakonie Oberland

Die Geschäftsführerin der Diakonie Oberland, Frau Nadja Abi Haidar, übernimmt zum 1. Oktober 2019 die Leitung der soziotherapeutischen Einrichtung Ludwigsbad in Murnau. Damit beendet sie nach 12 Jahren erfolgreicher Arbeit ihre Geschäftsführung der Diakonie Oberland, in der die beiden Dekanate Bad Tölz und Weilheim ihre diakonische Arbeit bündeln. Es war Frau Abi Haidar in ihrer Amtszeit immer ein Anliegen, die Diakonie Oberland als selbständige Einrichtung zu führen - im Interesse der Gemeinden beider Dekanate, und das Gemeinschaftswerk nicht in benachbarten Sozialkonzernen aufgehen zu lassen. Dies ist ihr gelungen. Näheres über die "Diakonie Oberland" finden Sie hier. Die Verabschiedung der Geschäftsführerin erfolgt am Donnerstag 19. September um 16 Uhr in der Apostelkirche in Weilheim.

Der Himmel ist kein Ort

Ein Gedanke zu Christi Himmelfahrt

(Bild: Das jüngste Gericht - Sixtinische Kapelle Rom)

Dass ein Mensch in den Himmel gehoben wird, ist mir vertraut. Nikki Lauda zum Beispiel. Anlässlich seines Todes vor gut einer Woche wurden die herausragenden Leistungen dieses „Rennfahrergottes“ noch einmal hervorgehoben. Auch andere Sport-, Musik- und Filmstars werden gerne mal vergöttert und in ihren Leistungen bewundert, als kämen sie von einem anderen Stern.

Auch, dass Menschen sich selbst in den Himmel heben, ist mir nicht fremd. Donald Trump, dieses „extrem stabile Genie“, wie er sich neuerdings bezeichnet, ist einer von ihnen. Auch von Wladimir Putin, Viktor Orban, Recep Erdogan und anderen Autokraten ist zu vermuten, dass sie sich selbst „zur Rechten Gottes“ sehen und damit über jegliche Kritik erhaben.

Morgen feiern wir aber, dass Gott seinen Sohn Jesus in den Himmel aufgenommen hat.

Kirchenvorstand stimmt neuer Kindergartenträgerschaft zu

 

Die Not war groß in Bad Heilbrunn: Die Einschreibung 2019/20 im kath. Kindergarten und in der Waldgruppe ergab, dass ca. 20 Kinder ohne einen notwendigen Betreuungsplatz sein würden. Was ohnehin in Zukunft vorgesehen war, muss jetzt im Hauruck-Verfahren umgesetzt werden: Bad Heilbrunn braucht einen neuen Kindergarten. Erster Ansprechpartner bzgl. einer Trägerschaft war für Bürgermeister Thomas Gründl die Evangelische Kirchengemeinde Bad Tölz, die mit einer Filialkirche, Gemeindesaal und einem in besonderer Weise engagierten Pfarrer ohnehin schon vor Ort war. Auf seiner Klausurtagung wollte sich nun der zuständige Kirchenvorstand nach ausführlicher Beratung diesem Anliegen nicht verschließen, erkannte vor allem die Chancen einer solchen Einrichtung und stimmte der Anfrage zu.

Pfarrer Stefan Huber wechselt in Lenggries

Gut 15 Jahre bekleidet Pfarrer Stefan Huber die Pfarrstelle im Wintersportort Lenggries und ist dort ein anerkannter und beliebter Seelsorger. Trotzdem will er jetzt nochmal eine neue Herausforderung annehmen und wechselt in Lenggries in den Schuldienst ans dortige Privat-Gymnasium Hohenburg. Der Religionsunterricht als wichtige gesellschaftliche Aufgabe gegenüber den Jugedlichen liegt dem Pfarrer und studierten Religionspädagogen ohnehin schon immer am Herzen, ab 1. September nun wird er sich dieser Aufgabe ausschließlich widmen. Verabschieden will sich Stefan Huber von "seiner" Kirchengemeinde am 21. Juli. Wiederbesetzt werden könnte die Pfarrstelle wohl zum 1. März 2020. Die Vakanzvertretung in der Zwischenzeit übernehmen im Wesentlichen die KollegInnen aus dem benachbarten Bad Tölz.

Florian Probst mit Orgel-D-Prüfung

Freude in der Kirchengemeinde Bad Tölz: Der ehemalige Konfirmand und derzeitige Student der Elektrotechnik, Florian Probst (links im Bild), hat die kleine kirchenmusikalische Prüfung im Fach Orgel abgelegt. Keyboard und Orgel sind ihm von Jugend an vertraut, er begleitet die Big-Band des Gymnasiums in Bad Tölz und hat auch immer wieder im Dekanat in Gottesdiensten die Orgel vertreten. Jetzt hat er sich auf Anraten von Dekanatskantorin Elisabeth Göbel (rechts im Bild) an die D-Prüfung gewagt, diese natürlich bestanden und die entsprechende Urkunde überreicht bekommen.

Neue Mitarbeitervertretung im Dekanat

Die Beschäftigten in den Gemeinden des Dekanats haben eine neue Mitarbeitervertretung gewählt. Auf ihrer konstituierenden Sitzung im Mai stellten sich die Gewählten dem Fotografen. Auf dem Bild zu sehen sind (von links): Heike Bihler-Fleischmann (Kindergarten Kräuterstraße Wolfratshausen); Petra Joos (Mesnerin in Bad Heilbrunn); Marion Gerding (Kindergarten Wettersteinstraße Wolfratshausen); Gundula Schaefer (Hort der Kindertagesstätte Tegernsee); Nicole Hubner (Kindergarten Arget-Holzkirchen) und Susanne Droste (Pfarramtssekretärin Holzkirchen). Auf dem Bild fehlt Klaus Beckel (Religionspädagoge Tegernsee). Vorsitzende der neuen MAV ist wieder Susanne Droste, ihre Stellvertreterin Gundula Schaefer.

Veränderung auf der 1. Pfarrstelle in Kochel

Elke Binder und Dr. Matthias Binder hatten zum 1. Juli 2017 die 1. Pfarrstelle in Kochel am See gemeinsam angetreten. Jetzt bot sich aber an der theologischen Fakultät der Universität in Marburg für Dr. Matthias Binder die Möglichkeit, für 4 Jahre zurück in die Forschung zu gehen und sich zu habilitieren. Diese Chance ergriff der Theologe und verabschiedete sich im Einvernehmen mit dem Kirchenvorstand für diesen Zeitraum von der Kirchengemeinde. Seine Frau, Pfarrerin Elke Binder wurde vom Kirchenvorstand einstimmig gebeten, künftig das Aufgabengebiet ihres Mannes mit zu übernehmen.

Modetrend Gelbwesten

Ein Gedanke zur Zeit

Am 1. Mai ist frei. Mitten in der Woche. Wir verdanken diesen Feiertag der nordamerikanischen Arbeiterbewegung. Diese rief für den 1. Mai 1886 zum Generalstreik auf, um einen Acht- statt des üblichen 12-Stundentags für ein Tagessalär von drei Dollar durchzusetzen. Der größte Streik fand in Chicago statt. Aber der Protest auf dem Haymarket eskalierte, es gab Tote durch eine Bombe und Schießereien. Seitdem wiederholten sich die Protestaktionen am 1. Mai und griffen auch auf Europa und andere Kontinente über. Aber die Mühlen mahlten langsam. In Deutschland wurde erst nach dem 1. Weltkrieg der Achtstundentag bei einer Sechstagewoche eingeführt.

Man kann daher ruhig mal einen Gedanken zum Thema „Arbeit“ verschwenden. Dankbar, dass derzeit viele Arbeit haben und zufrieden, weil die Arbeitsbedingungen im letzten Jahrhundert wesentlich besser geworden sind. Aber durchaus auch kritisch, weil Arbeit völlig zu Unrecht einen so unterschiedlichen Wert besitzt.

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